Karriere als Grid Girl

Ich schreibe mich hier wieder um Kopf und Kragen.
Ich wär doch so gern mal VIP!
Falken Tyres wird mich jetzt wahrscheinlich nicht einladen…

Sonntag, später Nachmittag.
Der Dr. hat Dienst, und ich habe vier Stunden Gartenarbeit hinter mir.
Mit einem Butterbrot sitze ich im Wohnzimmer, draußen regnet es inzwischen, und vor der nächsten Dienstreise habe ich einen ruhigen Moment, um in das vom Dr. gekaufte „24h Das Magazin“ zu  gucken.

Für sechs Euro erfährt Frau interessante Dinge.
Nämlich, dass „Ich bin jung und brauchte das Geld“ für Grid Girls als Ausrede nicht in Frage kommt.
Es wird nämlich verraten, was die Damen für Ihren Einsatz in wetterungeeignetem Dress bekommen:

1. Eine Aufwandsentschädigung.
Klingt rather mickrig. Was meinen die damit? Eine Vierfahrtenkarte für den Bus zum Nürburgring?
2. Eine Eintrittskarte zum Rennen.
Hm, da die Damen ja in der Startaufstellung arbeiten, wäre es schon extrem komisch, wenn man sie danach des Geländes verweisen würde.
3. Eine Eintrittskarte für den Begleiter.
Ich hoffe sehr, dass die Damen auch alle einen haben, mit bequemen Schuhen und warmer Jacke im Gepäck, für nach dem Job. Und weil ich fürchte, dass sich für die Damen die Hoffnung, einen unglaublich reichen, jungen, heißen Rennfahrer dort zu treffen, der sie heiratet, und dann stehen sie in der Gala,  nicht erfüllen wird.
4. Sie dürfen das Outfit behalten!
Toll, wenn man auf furchtbare, weiße(!) Pumps steht und in einem blauen Minikleidchen als Prostituierte arbeiten gehen möchte.
5. Und natürlich „wunderschöne“ Fotos.
Mhm, auf den Kameras von lauter Papis in karierten Freizeithemden mit Schnauzbart.
Oder auf dem Handy von Typen, die schon eine Woche im Wald saufen und in der Zeit nicht geduscht haben.

War die richtige Entscheidung, sechs Jahre lang in der Uni zu hockenen.
Schon alles ok, wie es gekommen ist, ich geh meinen Koffer packen, für einen Einsatz, bei dem ich kein Schild herumtragen und dabei „elegant“ (Prust!) wirken muss.
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Der Porsche geht immer aus!

Ich quäle mich durch den Berufsverkehr, weil ich mit meinem Freund Bastian um 9.00 Uhr in der Stadt zum Frühstück verabredet bin.
Vor mir kommt ein 991er nicht schneller voran als ich in mein Mopstransporter.
Wenig begeistert betrachte ich sein Heck.

Die Rückleuchten sind zu klein, die Silhouette mit den breiten Rädern wirkt, als hätte man Jennifer Lopez in ein zu ambitioniertes Korsett gepresst.
Und dann passiert es.
Wir fahren stopp and go.
Und der Porsche vor mir geht aus.

Upps! denke ich noch ahnungslos, während er wieder angeht.
Und promt wieder aus.
Das kann doch wohl nicht wahr sein!
Da bauen die so einen Käse ein?

Das macht im Stau doch überhaupt keinen Sinn, dass ein Sportwagen laufend neu startet.
Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass das ökologisch sinnvoll sein soll.
Das ist peinliche Augenwischerei und macht das Nachfolgemodell meines Carreras nur noch unattraktiver für mich.

Ich werde versuchen, meinen Fuhrpark ewig zu erhalten.
Diesen ganzen Schnick-Schnack-Ausstell-Assistenz-Mist können andere kaufen.
Was bin ich froh, einen 997 zu haben.
Der läuft.
Und zwar durch.

Ich brauch nen Lambo!!

In möglichst auffälliger Lackierung, mit Flügeltüren und sehr lautem Motor.
Und ich brauche einen SLS, auch möglichst auffallend foliert oder so.
Für einen anderen Tag wäre ein Ferrari gut.
Und wieder an einem anderen Tag hätte ich gerne Besuch von möglichst vielen Porschefahrern.

Was los ist?
Habe ich plötzlich schwindende Potenz, einen sehr kleinen Penis?
Nein.
Es geht um Sterbehilfe.
Für meine Nachbarn.

Die können jetzt schon nicht mehr schlafen vor kleingeistiger Nickeligkeit.
Und wenn ich eine Weile zum Schein unseren Fuhrpark erweitern würde, würden Sie hoffentlich einen zügigen Neid-Tod sterben.

Die dritte Frau meines Nachbarn ist sich nicht zu blöd, während der Dr. heute kurz einkaufen war, ihren Kleinwagen umzuparken, um uns noch einige Zentimeter mehr behindern zu können.
Sie hat viel Zeit und wenig Lebensinhalt.
Und in eine der unsympathischten Familien der Stadt eingeheiratet, die leider neben uns wohnt.

Wenn der Dr. müde von der Arbeit kommt, starrt ihn ein anderer Frührentner-Nachbar immer wütend an, wenn er es wagt vor seinem Haus zu parken.
Grüßt der Dr., wird er ignoriert.

Wie konnten wir nur so in Ungnade fallen, in unserem Sträßchen?
Ist doch klar!
Beide zwei Autos.
Widerlich.
Und dann noch beide einen Porsche.

Es reicht das Porschewappen auf dem Kofferraum, um die Truppe hier in Raserei zu versetzen.
Der ältliche Kleinmotorboxster braucht ja eigentlich niemanden um den Verstand zu bringen, aber dafür haben die Leute etwas zu wenig Abitur.

Auch der Blick auf den eigenen Besitz reicht nicht.
Alle haben ein Eigenheim, der mit den drei Frauen hat sich eine Mörder-Poollandschaft in seinen Garten setzen lassen, aber offenbar reicht das nicht, um den lieben Gott einen guten Mann und den Nachbarn einen Porschefahrer sein zu lassen.

Kommt Leute, lasst uns dem nachbarschaftlichen Leid ein Ende setzen, leiht mir kurz Eure Luxus-Fahrzeuge, dann geben wir ihnen den motorisierten Gnadenstoß.
Immer so schlimmer Neid, das ist unmenschlich!

 

Ihm kommt kein Oldtimer ins Haus!

Die Oldtimer hatten mir wieder so gut gefallen, dass ich dem Dr. mitgeteilt habe, ich wolle einen eigenen.
Natürlich beweise ich auch bei diesem Thema meinen guten Geschmack, leider kosten alle, die ich schön finde, so viel wie ein Haus.

Gestern habe ich meine alten Motor-Klassik-Ausgaben herausgekramt um nachzusehen, was ich mir leisten könnte.
In meinen kühnen Träumen sah ich den Dr. und mich schon an Rallyes teilnehmen.
Kurz hatte sich der Gedanke eingeschlichen, dass meine Zeit etwas knapp ist, und die Möpse schon das Porschefahren zu einem seltenen Glück werden lassen.

Der Dr., der mir beim Blättern über die Schulter gesehen hatte, hatte mehrfach gesagt: „Der geht nicht, das ist ein Zweisitzer, da passen die Möpse nicht rein.“
Offenbar hat Moses das mitbekommen und heute seine Stellungnahme eingereicht.

Die Hunde haben die Zeit meiner kundenterminbedingten Abwesenheit genutzt, und sich eingehend mit dem Thema Oldtimer-Kauf beschäftigt.
Motor-Klassik
Der Beschluß ist einstimmig getroffen worden: kein weiteres Auto für Mutter!

Im Frühtau zu Berge – Adenau Classic gucken

Pfingstsonntag um zwanzig nach sieben breche ich auf zum Nürburgring.
Der Dr. und die  Möpse drehen sich  noch einmal um und schlafen weiter.
Die Straßen habe ich für mich alleine.
Kurvig bergauf macht wirklich Spaß.
Happy Heckantrieb!

Um kurz vor acht parke ich am Brünnchen.
Der MSC Adenau hatte vor dem dritten Rallye-Tag freies Fahren für die Oldtimer auf der Nordschleife angesetzt.
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Die Strecke ist gar nicht voll. Alle fahren vernünftig, ich wäre gerne dabei gewesen.
Nach einer Weile fahre ich zum alten Fahrerlager, um den Etappenstart anzusehen.
Weil ich früh dran bin, und von der Grand Prix Strecke Betrieb höre, laufe ich ins neue Fahrerlager.

Oh, da ist etwas mit Motorrädern, bei sowas warst Du noch nie, geh mal gucken.
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Solche Reifenwärmer sehe ich zum ersten Mal, praktisch.
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Mitzieher von den schnellen Dingern versuche ich erst gar nicht.
Die Boxen voller Motorräder sehen so anders aus.
Die Fahrer auch.
Wilder irgendwie. Mehr Haare und Bärte als bei Autorennen.

Dann wird es Zeit, und ich kehre ins alte Fahrerlager zurück.
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Dieser süße Fratz hat die passende Haarfarbe zu Papas Auto!
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Startvorbereitungen.
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Wun-der-schön. Der Dr. weiß sogar wofür das ist…
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Die bunte Mischung von Fahrzeugen macht mir Spaß.DSCF3786
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Das waren noch Sitzbezüge!
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Ich wär bereit zum Autotausch…
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Ein gutes Motto! Aber sowohl Fahrzeuge als auch Fahrer sind von Altersheim weit entfernt.
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Das Problem mit den Insekten hab ich beim 997er auch…
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…aber meine Felgen sind in der Reinigung ein Klacks im Vergleich zu diesen hier.
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Mit Glückskatze muss die Rallye ja laufen.
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Der nette Fahrer lässt mich unter die Haube gucken. Überhaupt scheint die Oldtimer-Rallye-Szene sympathisch zu sein. Lauter freundliche Menschen.
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Klasse geparkt, witzle ich mit dem Fahrer des Opels, der Ring steht richtig!
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Sogar innen chic!
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Es geht los!
Ein Fahrzeug nach dem anderen macht sich auf den Weg.
Auch ich breche auf.
Auf dem Parkplatz sehe ich, was den stilvollen Anhänger des SL zieht.
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Was für ein schöner Start in den Tag!
Was für ein Glück, dass ich so nah am Ring wohne.
Zeit, zuhause ein Lebenszeichen zu geben.
„Ich komme jetzt, machst Du Frühstück?“
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Einen kleinen Umweg gönne ich mir noch, und folge ein Stückchen der Rallye.
Auf reizvoller Strecke sind die Fahrer ganz schön flott unterwegs.
Nach einer Weile trennen sich unsere Wege.

Zuhause begrüßen mich die Möpse frenetisch und der Dr. wartet ausgeschlafen mit einem leckeren Frühstück.
Inzwischen ist es halb elf und ich habe richtig Hunger.

I´m walking… – Erfahrungsbericht Anreise 24h Nürburgring

Nachdem ich im letzten Jahr zu früh angereist war, erreichten der Dr. und ich den Nürburgring dieses Jahr vier Stunden vor Rennbeginn.
Es war so wenig Verkehr, dass ich mich kurz gefragt hatte, ob wir uns im Datum vertan hätten.

Auch das Gelände erschien uns leerer als im letzten Jahr.
Vielleicht lag es am Wetter oder am frühen Termin.
Trotzdem stand schon unmittelbar hinter dem Fahrsicherheitszentrum ein Ordner und winkte uns nach rechts heraus.
Pflichtschuldig folgte ich seiner Anweisung, in der Annahme, alle anderen Parkplätze wären schon voll.

Der Beschreibung von dem, was folgen wird möchte ich voranstellen:
ich war schon oft am Ring, ich weiß, dass das Areal groß ist und man viel läuft.
Auch in den letzten Jahren mussten wir bei großen Veranstaltungen länger laufen.
Aber was wir dieses Jahr erlebt haben, war ziemlich unerquicklich.

Sieben Euro Parkgebühr kamen zu den 40 Euro Eintritt.
Wir landeten für unsere 7 Euro hier.
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Egal, was Ihr vorhabt, parkt hier nicht!!

Man ist dem Ort Müllenbach näher als der Grand-Prix-Strecke.
Von hier aus geht es eine LANGE Zeit steil bergauf.
Nein, es fährt selbstverständlich kein Shuttle-Bus bis hierher.
Bis zum Shuttle am DSK-Zelt läuft man mit Sack und Pack eine ganze Weile.

Dank Ortskenntnis, GPS und Leidensbereitschaft schleppten wir uns schwitzend nach ca. einer halben Stunde die Steigung hinauf zu den Kassen.
Dann noch ein halbes Stündchen auf den Bus warten, sich an die morgens zum Glück noch nicht volltrunkenen Mitfahrer quetschen, und schwupps ist man auch schon da.
Zwischen Ankunft am Ring und Ankunft am Ringboulevard lagen in unserem Fall trotz flottem Wandertempos fast 1.5 Stunden.

Auf dem Weg vom Bus zur Grand-Prix-Strecke kamen wir an den Parkplätzen vorbei, die ganz in der Nähe des Geschehens sind.
Und offenbar gab es noch eine Reihe freier Plätze, auf die nun Autos gewunken wurden.
Grrrrrrr!

Der Dr. geriet in einen frustrationsbedingten T-shirt-Kaufrausch.
Ich durfte mir ein weiteres Exemplar für meine Kremer-Porsche-T-shirt-Sammlung aussuchen.
Nach dem Marsch hatte ich Hunger.
Also nach dem Schoppen zu Subway, zu unserer Überraschung ohne längere Schlange.

Als wir konsum- und kaloriengestärkt auf die Tribünen wollten, um Einführungsrunde und Start anzusehen, waren alle überdachten Tribünen schon voll.
Wieder Wandern, zu T5.
Zum Glück nieselte es nur minimal und wir waren wetterfest gekleidet.

Nach einer Weile wollen wir ins Fahrerlager.
Wir marschierten zurück.
Auf dem großen Gelände gibt es immer viel zu sehen.
Voller Begeisterung drehten wir unsere Runden.

Gerne wären wir länger geblieben.
Meine Füße schmerzten inzwischen zwar wie nach 3 Tagen Shopping in London, aber wir waren schon so lange nicht mehr hier gewesen und hatten ja auch extra einen Hundesitter gebucht.
Leider machte unser Parkplatz uns einen Strich durch die Rechnung.

Eifelwälder sind nachts stockdunkel.
Wir wussten, dass wir mit dem letzten Licht unser Auto würden erreichen müssen, da wir ohne Taschenlampe losgezogen waren.
(Angesichts der von uns zurückgelegten Kilometer war ich ganz froh, nicht auch noch eine schwere Taschenlampe mitzuschleppen…)
Also liefen wir zurück zum Boulevard, weil dort der Bus zum DSK-Zelt abfahren sollte.

Er fuhr dann ca. 50 Meter vom Haltestellenschild entfernt.
Verzweifelt spurteten wir auf wunden Füßen mit all den anderen Wartenden zum Bus.
Rennen mit Fotoausrüstung und dem ganzen Krempel, den man für einen langen Tag am Ring mitschleppt, hat etwas von Bootcamp…

Inzwischen hatten einige Herren hochrote Köpfe und einen leeren Blick.
Das lag weniger am Spurt, sondern mehr am Alkoholabusus.
An diese gepresst, ging die Fahrt los.
Der Fahrer war wohl leicht genervt, unter dem Gröhlen der feucht-fröhlichen Meute heizte er durch die Kurven, als würde er am Rennen teilnehmen.

Wir waren ausgesprochen froh, als wir an der End-Haltestelle ausstiegen konnten.

Erleichtert traten wir die Wanderung in Richtung C6 an.
Nachdem die großen Gebiete voller Zelte hinter uns lagen, wurde es sehr ländlich.
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Ganz vorne ein anderer Park-Wanderer.

Ich mag mir nicht vorstellen, wie man sich als vielleicht allein anreisende Frau fühlt, die diese Strecke in der Dunkelheit laufen soll…

Ordner machen Sinn bei Großveranstaltungen.
Ihren Anweisungen zu folgen ist Ehrensache, um Chaos zu vermeiden.

Versteht mich nicht falsch.
Ich schätze mich glücklich, da gewesen zu sein.
Ich liebe den Ring, die 24h, und weiß, dass viele davon träumen, mal live dabei zu sein.
Aber miese Orga auf einem riesigen Gelände kann den Spaßfaktor eines solchen Tages schon tüchtig senken.

Gute Tipps?
Ich hoffe mir fallen bis nächstes Jahr welche ein.
Ohne Auto kommt man nicht gut hin, irgendwo muss man es dann aber lassen.
Ordner zu irgnorieren finde ich noch immer keine kluge Idee.
Weder zu früh, noch zu spät kommen.

Wann das ist?
Da fragt Ihr die Falsche.

Impressionen 24h 2015

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Am Anfang ist das Feld noch geschlossen.
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Doch schnell entstehen Kampfgruppen.
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Einer der Bentleys.
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Meine Lieblinge, die Flügeltürer, hatten dieses Jahr wenig Glück.
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Gepflegte Tischkultur mit heißem Tee gegen kühle Temperaturen.
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Schlimmer Hut. Viele andere Fans waren, aus mir unerklärlichen Gründen, in Camouflage erschienen, als würden sie beschossen.
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Der Dr. und viele andere Herren entschieden sich für die diesjährige Kappe.
Wertig verarbeitet und dank Gutschein im Programmheft nicht teuer.
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Die meisten Besucher wollten ihr Eis lieber flüssig.
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Im Fahrerlager waren die älteren Semester schon im Feierabend.
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Kriegsverletzung.
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Breit.
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Harry Potter… 🙂
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Matrjoschka-Fahrzeug.
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Nachdem ich die Männer, die ihn anbeteten, fürs Foto verscheucht hatte, konnte ich dieses Stück Männer-Eye candy für den Porschebruder ablichten.
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Kein SM-Club voller Luder in schwarzem Gummi, sondern Reifenwärme-Stübchen.
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Auch keine Luder.
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Alle fleißig…
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…für die heiligen Reifen.
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Fluchtweg: vom Balkon springen. Hm…
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Warum der Dr. und ich bei diesem Eifel-idyllischen Anblick Schaum vor dem Mund hatten, erfahrt Ihr morgen…