Zwischen den Welten

Jahresmitte eines eigenartigen Jahres.
Als die Pandemie mich beruflich zu einer Vollbremsung zwang, war ich ratlos.
Saß ohne Aufgabe und verwirrt vom horror vacui vereinsamt zuhause.
Um ehrlich zu sein, hatte ich auch große Angst, wie sich die Pandemie auf meine wirtschaftliche Situation auswirken würde.

Inzwischen weiß ich es, verheerend.
Da sich dies nicht ändern lässt, habe ich beschlossen, meine Zeit sinnvoll zu nutzen.
Tierrechte waren mir schon immer wichtig, ich kann es nicht ertragen, wie unsere Gesellschaft mit Tieren umgeht.

Also habe ich eine Tierrechtsgruppe aufgemacht, für diese ein Instagram Profil (nennt sich das so?) gestartet, Pressearbeit und Marketing betrieben und am Freitag hatten wir unsere erste große Veranstaltung.
Feuertaufe erfolgreich.

Alles super?
Nein, meinen Plan, dieses Jahr einen Oligarchen zu heiraten, konnte ich noch nicht realisieren.
Und dann gibt es noch ein Problem in der Tierrechtszene…

Autos, vor allem Sportwagen, sind dort nicht gut gelitten.
Ich stehe zum Elfer, auch wenn es einen anderen veganen Porschefahrer gibt, der momentan eine ziemlich schwere Phase durchzumachen scheint…
Das allerdings kann man nicht seinem Porsche anlasten.

Mein schwarzer Prinz macht mich zu einer Tänzerin zwischen den Welten.

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