Über

Anfang der 70er Jahre brachte ein Mann seine kleine Tochter in den Kindergarten. Im Porsche.

Viele Jahre vergingen, die Tochter war inzwischen so alt, wie ihr Vater damals. Das Porschefahren hat sie nie vergessen.

Im März 2013 unterschrieb sie den Kaufvertrag für ihren ersten eigenen Porsche. Wie es dazu kam, und was sie danach erlebte, davon handelt dieser Blog.

Die Tatsache, dass diese Frau kein Mann ist, wird noch eine Rolle spielen…

 

 

 

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11 Gedanken zu „Über

  1. So kennt man ihn…ah…sie unseren Arne ….ah… Die Anne. Ich werde ab und an mich in deinen blog reinlesen. Viel Spass mit deiner neuen midlife-crises-Liebschaft. 🙂 ging mir genauso letztes Jahr…

  2. Ich bin ganz durch Zufall auf deinen Blog gelandet und ich habe mich schon durch einige deiner Beiträge gelesen und werde ihn auf jeden Fall als Lesezeichen speichern! Ich bin auch eine Frau und dem Porsche hoffnungslos verfallen! Herzklopfen und großen Lächeln inkl. nur beim Entdecken eines solchen Babys oder selber fahren! Ich kann es kaum erwarten bis mein großer PZ Tag kommt 🙂
    Ich freue mich auf weitere Beiträge und wünsche dir einen schönen Sommertag (evtl. mit deinem Porsche 😉

    • Hallo Marina,
      ich danke Dir für Deine nette Nachricht!
      Schön, von einer weiteren Porschistin zu hören.
      Heute grüße ich leider nur aus dem Mercedes, ich habe die Möpse dabei…
      Anne

  3. Wehe euch, ihr Ungläubigen.
    Wenn ihr zur Nachtzeit mit 85 km/h über eine einsame, niederrheinische Landstraße cruist und den heiligen Klängen eines Arvo Pärt Chorals lauscht (alternatv Give Up von HMR), dann soll kein Stahl, Glas oder Karbon zwischen Himmel und eurem nach Erleuchtung dürstenden Geist sein. Modell und Motorisierung eures Kraftwagens sind dabei sehr belanglos.
    So spricht der Herr.
    Der arbeitet zwar bei meiner Konkurrenz, aber hier hat er recht.
    Trotz der religiösen Verirrung sind Deine Texte sehr erquicklich.
    Was Zarah empfiehlt, stimmt aber nicht. Gar nicht.
    Groetjes….Azrael (oder so)

    • Ach Aza-Baby,
      pedal to the metal und die ganze Herzensschwere vergessen! Man(n) kann doch nicht ständig im Fegefeuer des Herzschmerzes hocken, da ist ein schöner Sportsitz doch viel netter am Popöchen.

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