Es war einmal…

eine Frau.
Sie lag auf ihrer Couch und hörte im Dunklen Lieder über gescheiterte Liebe aus der Mitte der 80er.
Das war die passende Musik, denn die Frau war in dieser besonderen Stimmung.
In solchen Momenten, ist es absolut unverzichtbar, alte, traurige Lieder zu hören.
Man muss sich der Sache schon hingeben.

Wirklich gute Musik ist auch nach vielen Jahren noch bewegend.
Es war eine bittersüße Mischung aus Erinnerung und Schmerz, die die Frau überkam, als sie daran dachte, wie das Leben damals war.
Und in der Zwischenzeit.
Und heute.

Sie kannte die Texte besser auswendig als Ihre Handynummer.
Würde sie trinken, jetzt betränke sie sich.
Es gibt Abende, da hilft nur der Exzess.
Fuck, was tut man, wenn man für Drogen ungeeignet ist und obendrein auch keine im Haus sind?

Man hört eine Weile alte Lieder über gescheiterte Liebe.
Dann denkt man „Scheiß drauf!“
Lässt die Raconteurs mit „Many shades of black“ aus den Boxen krachen und geht ins Bett.

Und der letzte Gedanke mit dem sie einschlafen wird, wird keinem Mann und nicht der Liebe gelten.
Sondern ihrem Porsche.
Ist besser so.

 

 

 

 

 

Pizza , Porsche, VLN

Heute Morgen dachte ich, dass es jetzt autotechnisch etwas ruhiger wird.
Die großen Veranstaltungen sind vorbei, gut, morgen ist VLN, da muss ich natürlich hin, aber irgendwie dachte ich, der Tag würde ereignislos autofrei…

Bis mein Porschefreund Andreas sich meldet und schreibt, dass er heute frei habe.
Er hat furchtbar viel gearbeitet in den letzten Tagen, aber die Aussicht auf eine Rennsportpizza, Porsche-cruisen zum Ring und einen Boxenspaziergang im Vorfeld der VLN macht müde Männer munter.

Bald rollt sein hübscher 11er vor mein Haus und wir wechseln in meinen schwarzen.
Auf der gesamten Fahrt schimpft Andreas, dessen Auto in einer Schweiz-Putz-Werbung die Hauptrolle verdient hätte, wie schmutzig mein Porsche sei.
Aber der wird hier ja auch dauernd bewegt…

Die Sonne strahlt und nach der Pizza geht es in die Boxengasse.
Schwer beladen mit Fotoausrüstung verbringen wir zwei hochvergnügliche Stunden.
Es ist unglaublich voll, ein Gewimmel aus Autos, Mechanikern, Besuchern, und wie durch ein Wunder klappt es trotzdem reibungslos und ohne Katastrophen.
DSCF9405
Ein hübscher Kremer bei der technischen Abnahme. In den Scheinwerfern sehr sympathische Aufkleber,  DSCF9407
derselbe „Save the ring“ fährt jetzt auf meinem alten Kombi wahrscheinlich durch Afrika…

DSCF9422
Intensive Einsamkeit vor dem Start.

DSCF9441
DSCF9466
Hmmmmm……..!
DSCF9483

DSCF9486
Hoch konzentriert.
DSCF9579
Der Wochenspiegelporsche…
DSCF9526
…hat Durst.
DSCF9530
Nicht kalt heute der Asphalt.
DSCF9546
Zwei junge Haribo-Fahrer
DSCF9551
Stefan, Eric, Roy, diese Damen posieren nur für Euch 🙂
DSCF9572
Und dieser Flügeltürer erfreut dafür mein Herz…

Hach, das wäre ein Fehler gewesen, heute autofrei zu machen!
An dieser Stelle muss ich noch erwähnen, dass es nur Andreas Kleingeld zu verdanken ist, dass wir unser Parkticket bezahlen konnten.
In meinem Portemonnaie waren noch exakt 4 Cent klein…
Ein Supernachmittag!

68-er Fahrgemeinschaft

Nach einem kurzen Intermezzo im Alltag geht es heute zurück in die Eifel.
Ich habe noch eine Woche Ferien.
Während der 11er seinen Weg über die Autobahn fast von allein findet, fühle ich mich etwas beklommen.

Die Eifel kann ganz schön einsam sein.
Ohne automobile Großveranstaltungen ist man hier sehr darauf angewiesen, sich selbst
zu genügen.
Am Ende der Autobahn hebt sich meine Stimmung schon wieder.
Das geht mir verblüffend häufig so.

Wenn sich der Blick weitet, oben auf dem Berg, kehrt die Zuversicht zurück.
Ich halte an, um noch einige Lebensmittel zu besorgen.
Auf dem Supermarktparkplatz sehe ich eine bekannte Gestalt.
Es ist ein Mann, der graues, schulterlanges Haar mit langem Bart kombiniert.

Auch outfittechnisch lässt seine Stylingwahl nur eine Interpretation zu: Alt-68er.
Im Juni habe ich ihn kennengelernt.
Er stand mit Daumen nach oben am Ortsausgang, zu seinen Füßen drei Einkaufstaschen.

Damals war ich in der C-Klasse unterwegs und hatte ihn mitgenommen bis zu dem Ort, in dem er  wohnt.
Ohne Auto in der Eifel zu wohnen ist eine stramme Leistung.
Locker kommt man auf 10 Kilometer Wegstrecke bis zur nächsten Einkaufsmöglichkeit.

Wir plauderten und er erzählte, dass er wie ich im Bergischen Land aufgewachsen ist.
Er ist ein gebildeter Mann und angenehmer Gesprächspartner.
Ein Philosoph, der äußerst subversive Texte publiziert.

Er freut sich, mich wieder zu sehen und ich biete ihm an, ihn wieder mitzunehmen.
Dieser Mann und der schwarze Elfer sind eine ungewöhnliche Kombination.
Obwohl es für eine Porschebesitzerin vermutlich Augenwischerei ist, finde ich es ökologisch sinnvoll, sich für Einkaufsfahrten auf dem Land Autos zu teilen.

Irgendwie gelingt es uns, mein Gepäck und die ganzen Einkäufe im Carrera unterzubringen.
Am steilsten Berg feuert er mich an, zu zeigen, was der Porsche kann, und es gefällt ihm.
Als wir bei seinem Ort ankommen, halte ich an, und er beugt sich vorne über den Kofferraum, um seine Stoffeinkaufstaschen aus dem Auto zu holen.

Während ich grinse, weil es aussieht, als würde einer der Herren von ZZ Top sich über meinen Kofferraum beugen,
wird mir klar, diese Woche wird gut.

Gefangen

Ich sitze im Porsche und quäle mich die A1 hoch.
Der Zustand der Autobahn in Höhe von Köln spottet mal wieder jeder Beschreibung.
Der Verkehr kriecht auch außerhalb der Rush hour mit maximal 40 kmh dahin.

Mein Blick fällt nach rechts, auf gleicher Höhe von meinem Porsche befördert das Land Rheinland-Pfalz in einem grünen Bus Gefangene.
Die Fenster sind bis auf einen Schlitz verkleidet.
Jeder Sitzplatz hat ein eigenes Stück Schlitz.

Aus allen sehen Männergesichter zu mir herüber.
Der hübsche Porsche scheint willkommene Abwechslung zu sein.
Hab ich es gut, denke ich.
Und gleichzeitig bin auch ich gefangen.

Meine Gedanken laufen im Kreis.
Gestern Abend hat ein Freund Dinge getan, die mir nachhängen und dies noch lange tun werden.
So quälen sich der grüne Bus und der schwarze Porsche die A1 hinauf.
Zwei Gefangenentransporte.

 

Schöner Shoppen

Diesen Post schreibe ich unter Schmerzen und mit kaputtem rechten Zeigefinger, was das Tippen etwas erschwert.
Eine Spaziergangs-Verletzung, doch dazu später.

Der Dr. ist zu Besuch und gemeinsam stellen wir die Diagnose:
Einkaufsbedarf.
Es sind keine DTM-Karten im Haus und die Lebensmittel gehen auch zur Neige.
Zuerst besorgen wir die Karten, dann geht es weiter nach Adenau, um die Hungersnot abzuwenden.

Hier macht der Discounterbesuch irgendwie mehr Spaß als zuhause.
Kein Wunder, wenn in der Nachbarschaft überall Radical RS3 stehen.

Der Dr., der besonders stolz auf seinen zweiten Kofferraum im Porsche ist, muss nur ca.17 mal die gesamten Einkäufe aus, und in neuer Formation wieder einladen, bis alles in das Einkaufspörschli passt.
Ich stehe danben und muss mich am Einkaufswagen festhalten vor Lachen.

Noch eine Weile bei strahlendem Sonnenschein in Breidscheid an der Nordschleife gucken und dann machen wir uns auf den Heimweg.
Unterwegs halten wir an einer der unzähligen schönen Stellen in der Eifel.

Es gelingt mir, mich an einem Grasbüschel so zu schneiden, dass das Blut von meinem Finger rinnt.
Macht nix, könnte man denken, der Arzt im Porsche erspart die Axt, oder so ähnlich.

Statt  mich zu trösten, oder zur Wundversorgung zu schreiten, referiert er, von dieser Bagatellwunde unbeeindruckt, über verschiedene erfolgreiche Methoden, sich Schnittwunden zuzufügen.
Na besten Dank, das wirkt nicht gerade blutungsstillend.

Nur meinem engelhaft gutmütigem Wesen ist es zu verdanken, dass ich zur Strafe nicht einige rote Andenken in seinem Boxster hinterlasse.
Vermutlich stimmen mich die DTM-Karten in der Einkaufstasche milde…

Der schönste Porsche der Welt im Abendblau

Gestern Abend wartete ich auf die Sternschnuppen.
Es sollte die Nacht der Perseiden werden.
Als die Dämmerung einsetze, wurde der Nebel dichter und das Licht blauer.
Wow, in dieser tollen Atmosphäre wollte ich fahren!

DSCF8278

Nichts und niemand hätte mich abhalten können, in den Porsche zu steigen.
Immer wieder wechselten Stellen mit dichtem Nebel und klarer Sicht.
Einzelne Nebelstreifen zogen  durch das Abendblau und die Natur war eine derartig hinreißende Kulisse, dass ich auf der Landstraße mehrfach anhielt, um die Kamera auf den Porsche zu richten.

Zum Glück sind die Straßen abends in der Eifel nicht stark befahren, aber es rechnet natürlich auch niemand damit, dass eine Frau mitten zwischen Feldern auf der Fahrbahn parkt und Fotos von ihrem Porsche macht.

Die wenigen Menschen, die an mir vorbei kamen, warfen mir keine komischen Blicke zu.
Kein Wunder, der Porsche-Prinz sah einfach überwältigend schön aus.

DSCF8266

Im Laufe der Fahrt senkte sich die Dunkeheit immer mehr über das Land.
An den nebligen Stellen war die Fahrbahn kaum zu erkennen, da außerhalb der Ortschaften die Straßen nicht beleutet werden.
Eine gruselige Atmosphäre.

DSCF8297

Nach solchen Fahrten, die so intensiv, fieberhaft, mitreißend schön sind,
bin ich ganz erfüllt von Glück.

11er im Sternenregen

Heute ist der Tag, an dem ich endlich den schwarzen Prinzen aus der Garage holen kann.
Auf der kurzen Strecke zur Tanke merke ich, dass mein Porschebesitzertum offenbar in eine neue Phase eingetreten ist.
Ich fahre ihn irgendwie routinierter, selbstverständlicher.

Als ich in der Eifel ankomme und ihn rückwärts neben das Haus in die Einfahrt setze, läuft eines meiner Lieblingslieder von Billy Joel im Radio.
„She can kill with a smile, she can wound with her eyes“ Schön wäre es…
Ich bleibe im Auto sitzen, höre zu, und sehe in die Ferne.

Aus den Tälern steigt der letzte Regenschauer in Form von Nebel auf, ein Anblick, den ich sehr mag.
DSCF8253

Weil ein erneuter Schauer meine Wanderpläne unattraktiver erscheinen lässt, verziehe ich mich mit dem Christophorus auf die Couch und betrachte den hübschen Hintern des Spyders.

Dazu gibt es eine Tasse starken Kaffee, denn ich will heute lange wach bleiben.

In dieser Nacht soll es besonders viele Sternschnuppen geben.
Ich habe vor, wenn der Himmel klar ist, im Porsche zu sitzen, Musik zu hören, die Schnuppen fallen zu sehen.
Früher habe ich mir immer etwas gewünscht, wenn ich eine Sternschnuppe gesehen habe.

Die Zeiten sind vorbei.
Zuviele gewünschte Dinge haben sich erledigt, dafür sind andere Wünsche auch ohne Sternschnuppe in Erfüllung gegangen.
Gott, das klingt, als wäre ich alt.
Aber mit 42 ist man eben auch nicht mehr wirklich jung.
Sternschnuppen sehe ich trotzdem gerne.

Vielleicht wünsche ich mir spontan ja doch noch etwas.
Einen Carrera RS 2.7 zum Beispiel… 😉

Himmel und Hölle

Die Veranstaltungstage am Ring sind lange Tage.
In aller Regel steht man früh auf, um noch einigermaßen in der Nähe parken zu können.
Abends kämpft dann Müdigkeit gegen nicht-weg-wollen.
Bei perfektem Wetter habe ich einen 10 Stundentag zwischen Himmel und Hölle erlebt.
DSCF7929DSCF7933
DTM-Schätze vom Boxendach. Tolle Autos.

DSCF7951Ein super Fahrzeug, mit einer sehr sinnvollen technischen Funktion. Wenn man auf den Knopf drückt, kommt eine Autozeitung heraus:
DSCF7952

DSCF7960
Ich will Werkzeuge gar nicht hören. Mir ist es lieber, wenn Dinge einfach nur funktionieren.

Sehr hilfreich fänd ich, wenn die männlichen Besucher von Autoveranstaltungen morgens das Werkzeug „Spiegel“ benutzen würden.
Stattdessen wählen sie grell karierte Hemden, mit denen Sie jedes Foto versauen.
In diesen Hemden stellen sie sich dann immer ganz nah neben ein schönes Auto, gehen auch nicht weg, wenn sie sehen, dass man die Kamera auf das Auto richtet, und latschen im schlimmsten Fall seitlich ins Bild, während Frau gerade einfach nur das Auto fotografieren will.
Hölle.
Hölle, Hölle, Hölle.

Es gibt aber auch sehr sympathische Männer dort. Diesen hier zum Beispiel. Papa konnte ihn nicht überreden weiter zu gehen.
DSCF7968
Noch mehr Männer in Anbetung des schönen Blechs, diesmal in der Porschezone:
DSCF8032
Hier bin ich im Himmel und in der Hölle zugleich. Das alte sehnsuchtsvolle Ziehen aus porschelosen Zeiten überkommt mich wieder. Und das ganz tiefe Bedürfnis, den Fuhrpark zu erweitern…
DSCF8034
Porschefotografierender Porschefahrer fotografiert von porschefahrender Porschefotografin.
Nachdem ich ca. 5000 mal „Ich will auch so einen“ gejammert hatte, gabs einen nervenstärkenden Kaffee im Motor Klassik Zelt.

Danach war ich getröstet. Fast all meine Porschefreunde kamen dort zusammen, es gab ein Wiedersehen mit Ute und Markus, die mir einen lang ersehnten Mercedeskatalog mitbrachten, der Dr. saß mit am Tisch, von Andreas gab es ein wunderschönes Blechschild aus Goodwood, einen Katalog und ein Schlüsselband. Es fühlte sich an wie Weihnachten. Danke Euch :-*

Es ist toll, in der Gegenwart von Gleichgesinnten zu baden. Dazu kamen noch ein neuer Porschefreund nebst porscheaffiner Begleitung.
So gestärkt konnte ich mich wieder auf den Weg machen.

Ach, hätte doch eines Tages einer meiner Tachos auch dieses Vögelchen drauf, sooo coole Autos…!
DSCF8058

DSCF8069
Noch eine Runde durchs Fahrerlager…
DSCF8084
…vorbei an den Boxen, dann ist es Zeit, auf einer der Tribühnen zu kollabieren und die strapazierten Füße zu entlasten, während man Rennen guckt.

DSCF8107
Münchner Wirte in Schwierigkeiten.

DSCF8132
Immer ein toller Anblick so ein geschlossenes Feld 🙂

DSCF8181
Ich fotgrafiere noch ein halbes Stündchen, es wird Abend und leerer.

DSCF8230
Ein Bierufo nach dem großem Ansturm, ich mag diese Abendstimmung an der Rennstrecke.

Dann bin ich nach einem langen Tag im Autohimmel irgendwann so erschöpft, dass der Dr. einschreiten und erste Hilfe leisten muss.
Er tut dies stilvoll mit einer Rennsport-Pizza in Adenau.
DSCF8249

Von der Erinnerung an solche Tage zehre ich, wenn ich im Winter auf meiner Couch abends Fotos angucke und es noch ewig dauert, bis die Saison wieder anfängt.

Missing my baby

Ich weiß nicht, wie oft der Dr. heute schon den Satz:“ Ich vermisse meinen Porsche“ gehört hat.
Ein fieses Gefühl, so ein Ziehen der Sehnsucht in der Brust…seufz.
Nachmittags liegt der Dr. ganzkörpergelähmt auf der Couch und ich ziehe mit dem
Boxster los.

Am Hof meines Nachbarn halte ich an und frage den alten Bauern, ob er Lust auf eine Tour hat. Er sagt, er könne leider nicht und gibt später zu, dass er wegen meiner „rasanten“ Fahrweise doch Bedenken habe, zu mir in den Porsche zu steigen…
Empörend. Also sind der Boxster und ich alleine.

Im Radio läuft „50 ways to say good bye“ von Train.
Ich liebe dieses Lied, der Text ist SO witzig.
Das Dach ist offen, ich prügle den Boxster durch die Kurven und singe so laut mit, dass die Kühe auf ihrer Wiese irritiert zu der Irren im Auto herüber sehen.

Natürlich braucht meine arme Seele einen Umweg.
Ich fahre die schöne Kurvenstrecke von „The long way home“.
Langsam wird meine Porsche-entzügige Pein kleiner.
„She´ll think I´m superman. Not super minivan“ hahaha, großartig!

Nach der Fahrt fühle ich mich wie nach gutem Sex.
Besser als vorher, aber es ist auch völlig klar, dass ich schon bald eine Wiederholung wollen werde.
Im Idealfall allerdings mit dem Richtigen.
Dem schwarzen Porsche-Prinzen, der so weit von mir weg in meiner Garage auf mich wartet.

Porsche Fotos mit nackter Frau

Ich kann nicht sehen, wer mein Blog liest.
Mein Programm zeigt mir allerdings die Suchbegriffe an, durch die Menschen auf meine Seite kommen.
Eine Person suchte heute „Porsche Fotos mit nackter Frau“.

Es tut mir wirklich leid, aber die wird er/sie hier nicht finden.
Und es sollte mich sehr überraschen, wenn ich hier jemals Fotos mit dieser Motivkombination veröffentlichen sollte.
Frau fährt doch eher selten nackt…

Sehr schön ist auch: „Sehe meine selten weinen“.
Ist doch gut, oder soll Deine etwa öfter mal weinen?

Alternativ kann ich noch anbieten:
„BMW Porsche weinen lassen“
Ein BMW lässt einen Porsche weinen? Die Geschichte würde mich interessieren!

Dann gab es noch „Porsche girl“.
Äh, ich glaube aus dem Girlie-Alter bin ich wohl leider raus, falsche Seite…

Und: „Puhhhh, sie will nicht“
Mein Tipp: Dann versuchs mal mit nem Porsche! 😉

Sehr schön ist aber auch: „Nur nicht aus Liebe Porsche“
Doch, möchte ich diesem Suchenden zurufen.
Es gibt keinen besseren Grund für einen Porsche als Liebe.
Er heilt aber auch prima gebrochene Herzen, von daher:

Aus Liebe Porsche!