Ein Targa 4S!!

Heute bin ich Richtung Eifel aufgebrochen.
Im Auto ein Mopsrudel und mein junger Begleiter.
Zuhause hatten wir noch Bilder von Porsches angeschaut und waren uns einig gewesen, dass der Targa ein schönes Modell ist.

Auf der Autobahn überholte uns ein schwarzer Targa, wie aus einem Mund sagten wir:
„Boah, ein Targa 4 S!!“
Ist es beunruhigend, wenn sich ein 14 jähriger Junge und eine 31 Jahre ältere Frau so identisch verhalten?

Oder ist das einfach der Porsche -Effekt?
Egal, wir mussten lachen.

Sein erster OGP – ein junger Mann im Glück

Er ist 14 Jahre alt und Autofan.
Ich habe ihn kennengelernt, weil er der Sohn einer Mopsfreundin ist, und eingesprungen war, als ich ganz dringend einen Mopssitter brauchte.
Ein superlieber, bescheidener Junge, der familiär schwere Zeiten hinter sich hat.

Dieses Jahr hatte er Pech mit seinen Sommerferien, in der Woche, in der er mit seinen Eltern wegfahren sollte, wurde er krank und lag im Krankenhaus statt den ersten Flug seines Lebens anzutreten.
Und er hätte tolle Ferienerlebnisse absolut verdient…

Als ich ihm gerade erzählt habe, dass er übermorgen mitfahren darf, in die Eifel, und ich mit ihm zum OGP gehen werde, war er überwältigt.
Es ist herzerwärmend, wie er sich gefreut hat!
Der Ausflug ist für ihn eine große Sache.

Toll zu sehen, dass wie glücklich er ist.
Und eine Ehre für mich, einem jungen Autofan das Fahrerlager und die schöne Veranstaltung zu zeigen.

Zuffenhausener Brüder im Geiste

Ich aß heute im Kloster Steinfeld mit dem Besitzer des blauen Targas zu Mittag.
Mit uns aß eine Dame, der er mich vorstellte.
Er erklärte unsere berufliche Verbindung und schloss dann mit den Worten, die mich sehr amüsierten: „…und wir sind Zuffenhausener Brüder im Geiste.“

Ist es zum Lachen oder zum Weinen, wenn charmante junge Herren in einem eher den Arne als die Anne sehen?
Egal, aus seinem Mund ist es auf jeden Fall ein Kompliment. 🙂

 

Mein Ostern als Familienvater

Früher habe ich sie oft bemerkt, diese sauertöpfischen Blicke aus den Familienkutschen, wenn ich mit dem Porsche unterwegs war.
Jetzt weiß ich, wie sich diese Männer gefühlt haben müssen.
Ostersamstag war ich so verbittert, wie man es als Familienvater, der im uncoolen Auto seine Sippe heimfährt nur sein kann.

Wir waren auf der Rückfahrt aus der Eifel.
Die ganze C-Klasse voller Möpse.
Nein, kein Mercedesporno, Hunde.

Es fing mit dem Porsche an, der uns entgegen kam.
Da kam mir der Gedanke, dass ich jetzt auch lieber mit dem Porsche in, statt mit dem Kombi aus der Eifel fahren würde.
Und es wurde immer schlimmer.

Ein Lambo überholte.
Und war so schnell weg, dass ich gar nicht in Ruhe gucken konnte.
Als wäre das nicht schlimm genug gewesen, kam auch noch ein SLS-Cab.
Eingehüllt in seinen Sound zockelte ich mit Neid-Schnappatmung weiter die A1 hoch.

Ich klagte und jammerte, der Dr. hatte irgendwie kein Mitleid.
Und dann auch noch Lambo Nummer 2!
Sicher waren die alle bei dem guten Wetter am Ring gewesen und hatten Spaß gehabt.
Mit ihren geilen Autos, während ich gerade einen Mops badete, der sich in einem Fuchshaufen gewälzt hatte.

Noch 12 Stunden nach dieser Heimfahrt hatte ich schlechte Laune.
So müssen sie sich also fühlen, die Väter, denen es immer so geht.
Ich hab ihn ja wenigstens, den Porsche und bin auch gar nicht wirklich Papi.
Jungs, Ihr tut mir richtig leid!

Damals in den Ardennen

Der Winter ist da.
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Heute Morgen war der Boxster voller Eisblumen.
Boxster1Das sah so schön aus, dass ich gleich mal die Handykamera bemühen musste.

Ich habe einen Satz neuer Winterreifen kaufen müssen, die vom Mercedes waren durch.
Für den Porsche habe ich noch immer keine, aber der Salzmist ist ohnehin ein Problem.

Seufz.
Ich habe gelesen, das man die ersten 200-300 Kilometer mit neuen Reifen schlechteren Grip hat.
Also sind wir mit unendlich langsamen, paranoiden 120 kmh in die Eifel geschlichen.

Kaum stieg der Dr. aus dem Auto, setzte auch schon der Schneefall ein.
Während er in Marmagen Brot kaufte, verwandelte sich die Landschaft um mich herum von Herbst in Winter.
So in die Schneeflocken hinein zu fahren ist ausgesprochen hypnotisch…

Der fiese Wind macht in der Eifel aus 2 Grad gefühlte -8.
Noch einen Monat lang werden die Tage immer kürzer und bis zu den nächsten Rennen am Ring dauert es noch unglaublich lange.

Um meine 300 Kilometer voll zu bekommen, sind wir in den Ardennen gewesen.
Dort ist der Sprit 5 Cent billiger als zuhause, so kann man sich den Einkaufstripp im belgischen Supermarkt am heiligen Sonntag schön reden.

Epilog:
Als Kind war ich wohl recht prüde, wenn Klimbim im Fernsehen lief (für die jungen Leser: eigenartige, überdrehte 70er-Jahre Comedy mit nackten Brüsten), war ich immer konsterniert, wenn Ingird Steger und die andere Dame mal wieder blank zogen.
In den Ardennen war jedoch der Opa, der trug, glaube ich, Bademantel…

Petrolhead-County

Es gibt viele Gründe, die Eifel zu mögen.
Neben landschaftlicher Schönheit und Nürburgring sind die vielen Auto-Enthusiasten in diesem Landstrich einfach wunderbar.
Überall gibt es kleine, sehr feine Rallyes und Treffen.

Am letzten Wochenende das 24. internationale Oldtimer und Veteranentreffen in Hillesheim.
Da kann Frau neben dem Samstagseinkauf gleich noch zwei Stündchen Autospaß haben.
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Leider gehört mir nicht der Linke, sondern der Mopstransporter daneben…

Im kleinen Eifelstädchen feiern dort, wo früher Viehmarkt war, Oldtimerfreunde die Schönheit Ihrer Schätze.
Wunderbar unaufgeregt kommt man zusammen und widmet sich der gemeinsamen Leidenschaft.
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Die Eifelhäuser bilden eine stimmige Kulisse.
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In der Markthalle,  gibt es einen Teileflohmarkt mit vielen Schätzchen.
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An einem Stand mit Plaketten und anderem Schnick-Schnack hätte ich mein Lebensmitteleinkaufbudget auf den Kopf gehauen, wenn nicht der Verkäufer (Kein Eifler) so unglaublich unfreundlich gewesen wäre.

Besonders cool sind die „Sandkastenspiele“.
Da nutzten die wunderbaren Eifler eine Lavagrube, um angemessen mit ihren Spielzeugen Spaß haben zu können.
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Glücklich lachende Männer
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Zwischen Markt und dem großen Sandkasten fährt man (umsonst!) mit einem tollen alten Schweizer Postbus-Shuttle in respektablem Tempo durch die schöne Landschaft.
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Was für eine großartige Veranstaltung!
Ganz ohne Profitgier, aus Spaß an der Freund.
Ein Geschenk für alle Oldtimerfreunde.
Toll!
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Kein Wunder, dass die Menschen hier Benzin im Blut haben.
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Sie bekommen es quasi in die Wiege gelegt…

Ein Dank an die Hillesheimer Oldtimer-Freunde und alle, die zu dieser schönen Veranstaltung begetragen haben, es ist ein Glück, in so einer Gegend zu wohnen 🙂

Anne fährt Rallye

Samstagmorgen in der Eifel.
Der Dr. und ich sitzen im Garten und frühstücken.
Ich sage: „Ich glaube, ich habe gerade einen Rennwagen gehört.“
Der Dr. murmelt ein halbinteressiertes „Kann sein.“

Samstagnachmittag.
Lebensmittel müssen her, ich beschließe, nach Hillesheim zu Norma zu fahren.
Das Radio düdelt, über mir ein sonnig blauer Himmel, die Eifel ist schön, alles gut.
Bis ich das Umleitungsschild sehe.
Momentan wird hier überall gebaut.

In mir erwacht so ein alberner Ehrgeiz.
Pah, denke ich, ich besitze Ortskenntnis, ich komme durch!
In Wiesbaum die ersten Rallyeschilder.
Es sind Zelte aufgebaut und gerne würde ich gucken.
Aber meine Mission ist der Erwerb von Lebensmitteln.

Überall im Ort kommt man nicht nach Hillesheim durch.
Endlich finde ich einen Weg hinaus und rufe den Dr. an, um ihm zu sagen, dass meine Fahrt länger dauert.
Während wir sprechen wird die Straße auf einmal so eng, dass der Abstandshalter lospiept.

Seeeehr langsam quäle ich mich durch und denke noch, warum machen die das denn hier so eng….?
Dann erreiche ich die Strecke nach Flesten durch den Wald.
Weit und breit kein anderes Fahrzeug, bis sie auf einmal kommen.
Lauter Wagen im Rallye-Trimm.

Ich bin mitten drin.
Zwischen all diesen bunten Wagen, alle mit Überrollkäfig.
(Ute sagt, das heißt so.)
Panisch überlege ich, ob die wohl offizielle Straßen benutzen, oder ich bei meiner Kurverei ungewollt auf eine Rallyestrecke gelangt bin.

Reichlich blass erreiche ich irgendwann den Supermarkt, wo ich an der Kasse von den Aufregungen der Fahrt berichte.
„…auf einmal war ich mitten in der Rallye!“
Der Eifler hinter mir meint lakonisch: „Keine Sorge, die können das!“

Auf dem Rückweg sehe ich viele Männer auf einer Brücke stehen und auf diese enge Stelle hinunterblicken, die ich auf dem Hinweg passiert habe. (Eine Wertungsprüfung, eine Schikane?)
Später habe ich dann nachgesehen.
Es war die Rallye vom MSC Oberehe.
Ich war mitten drin, im Motto „No limits“.

Einer der Gründe, warum ich die Eifel so mag.
Man erlebt einfach mehr als anderswo beim Wochenendeinkauf.

 

Impressionen 24h 2015

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Am Anfang ist das Feld noch geschlossen.
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Doch schnell entstehen Kampfgruppen.
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Einer der Bentleys.
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Meine Lieblinge, die Flügeltürer, hatten dieses Jahr wenig Glück.
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Gepflegte Tischkultur mit heißem Tee gegen kühle Temperaturen.
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Schlimmer Hut. Viele andere Fans waren, aus mir unerklärlichen Gründen, in Camouflage erschienen, als würden sie beschossen.
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Der Dr. und viele andere Herren entschieden sich für die diesjährige Kappe.
Wertig verarbeitet und dank Gutschein im Programmheft nicht teuer.
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Die meisten Besucher wollten ihr Eis lieber flüssig.
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Im Fahrerlager waren die älteren Semester schon im Feierabend.
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Kriegsverletzung.
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Breit.
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Harry Potter… 🙂
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Matrjoschka-Fahrzeug.
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Nachdem ich die Männer, die ihn anbeteten, fürs Foto verscheucht hatte, konnte ich dieses Stück Männer-Eye candy für den Porschebruder ablichten.
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Kein SM-Club voller Luder in schwarzem Gummi, sondern Reifenwärme-Stübchen.
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Auch keine Luder.
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Alle fleißig…
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…für die heiligen Reifen.
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Fluchtweg: vom Balkon springen. Hm…
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Warum der Dr. und ich bei diesem Eifel-idyllischen Anblick Schaum vor dem Mund hatten, erfahrt Ihr morgen…

Was machst Du so früh am Ring?!

Sonntag der 25. Januar.
Die Eifel liegt unter einer frischen Schneedecke.
Es ist sehr früh am Morgen, und ich will Schneebilder vom Nürburgring.

Im Idealfall mit Sonnenaufgangsstimmung.
Also zieht die Abenteuer-Blondine um sieben Uhr los, um in der Dunkelheit das Auto vom Schnee zu befreien.
Der Dr. und der Hund beschließen, unter keinen Umständen mitzukommen.

Im Gegensatz zu den Räumdiensten im Rheinland, haben es die Eifler geschafft, schon zu dieser frühen Stunde die Staßen absolut schneefrei zu kriegen.
Als ich die Hocheifel erreiche wird es langsam hell.
Weil ich mit meinen Schneestiefeln nicht gut fahren kann, trage ich meine Wanderstiefel,
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ein Fehler, wie sich noch herausstellen soll…

Zwar liegen die Temperaturen nur leicht unter Null, aber der fiese Wind beißt mir in die unbehandschuhten Hände.
Ich bin alleine auf weiter Flur.
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Gerne möchte ich auf die Strecke sehen, aber die Einfahrt zum Fahrerlager ist mit einem Tor verschlossen.
Ich fahre weiter.
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Die echte Nürburg bekomme ich heute nicht zu Gesicht.
Sie liegt im Nebel verborgen.
Wie so oft…
Am alten Faherlager habe ich Glück.

Das Tor ist geöffnet und sogar die Sonne gesellt sich für einige wenige Minuten zu mir.
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Als hätte die Eifelsonne ihr Farbenspiel auf die Fassade des Dorints abgestimmt.
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Tanken geht hier immer.
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Einer Verkettung glücklicher Umstände in Kombination mit krimineller Energie verdanke ich den Umstand, dass ich doch noch zu meinen Streckenfotos komme.
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Die Boxengasse ganz in Weiß…
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An der Einfahrt steht der Grund.
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Der Motorsport ist ein nervenaufreibendes Geschäft…
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Ute und der Porschebruder kriegen dieses Bild vom winterschläfrigen Fahrerlager per whatsapp.
Ute als alte Ringfüchsin erkennt es sofort und antwortet mit der Frage, was ich so früh am Ring treibe.
Der Porschebruder stellt dieselbe Frage, eingeleitet mit „wtf“.

Ja, es ist Sonntag, kalt und früh.
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Im Fanbistro kocht keiner Kaffee für mich.
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Und meine Füße sind ziemlich kalt…
Aber es war ein wunderbarer Fotoausflug.
Ich mag es, mit Orten alleine zu sein, besonders, wenn es Orte sind, die sonst überbevölkert sind.
Die Atmosphäre ist völlig verändert im Gegensatz zum bunten Sommertreiben.
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Bester Laune mache ich  mich auf den Rückweg.
Vorbei am alten Fahrerlager unter Zuckerguß.
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Auch die Caracciola-Gedächtnistafel sieht im Schnee schön aus, aber jetzt will ich ins Warme.
Im Auto genießen meine kalten Glieder die Sitzheizung.
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Vorbei am verschneiten Flugplatz, in dessen Schnee jemand fröhliche Schlangenlinien gefahren hat, geht es zwei Stunden nach Abfahrt wieder Richtung Mann und Mops.
Als die Abenteuerin eine halbe Stunde später auf ihrem Heimatberg ankommt, liegen die beiden tatsächlich noch immer im warmen Bett!

Die Jungs sicher in den heimischen Stall bringen.

Weihnachten sind der Dr. und ich zwischen den Wohnsitzen hin und her gependelt.
Eigentlich wollten wir bis heute Nachmittag in der Eifel bleiben.
Aber es war Schneeregen bei fallenden Temperaturen angekündigt worden, und da werden die Straßen gerne mal unangenehm seifig.

Also habe ich schon nach dem Frühstück, bei dem es die Reste unseres großartigen, binationalen Buffets gab, zum Aufbruch geblasen.
Wie immer, als das Radioteleskop Effelsberg am Horizont erschien, musste der Dr. mich mit dem Anblick aufziehen.

Unser Lateinlehrer hatte uns als Teenager auf einem grauenvollen Gewaltmarsch von der Jungedherberge in Bad Münstereifel bis zum Teleskop laufen lassen.
Nur knapp bin ich damals dem sicher scheinenden Erschöpfungstod von der Schippe gesprungen.
Das war das Jahr, in dem die Welt von Rock Hundsons AIDS-Erkrankung erfuhr.

Inzwischen habe ein zum Glück einen Führerschein, ein Auto und konnte den Lateinlehrer gegen einen sympathischeren Reisebegleiter austauschen.
Der technikbegeisterte Dr. war sofort Feuer und Flamme, als ich vorschlug, die Autobahn zu verlassen und beim Jugend-Trauma-Teleskop einen Zwischenstopp einzulegen.

Im Sommer gibt es in der Gegend schöne porschetaugliche Strecken.
Und so ein Teleskop ist ein lohnendes Ziel.

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Technik, die begeistert.

Nur als Institutsangehöriger darf man bis mit dem Auto ans Teleskop heran.
Etwas Fußmarsch bleibt auch nach 30 Jahren noch…
Auf der Rückfahrt hatten wir es schon fast geschafft, und gerade hatte ich zum Dr. gesagt, dass wir vor dem Schnee zuhause ankommen würden.

Eine Sekunde danach begann es zu regnen.
Vor uns gingen die Fahrer in die Eisen, jäh fuhren wir in eine Schneeregenfront.
Die Temperatur halbierte sich, das mögliche Tempo ebenso.
Auf den letzten zehn Kilometern war ich froh, mich gegen die Idee entschieden zu haben, mit zwei Autos in die Eifel zu fahren, damit ich den Porsche mitnehmen kann.

Zum Glück ist es mir gelungen, die Jungs sicher in den heimischen Stall zu bringen.
Jetzt liegen Zweibeiner nebst Hund auf der gemütlichen Couch und wünschen warme und trockene Weihnachten, sowie immer genügend Grip!