Nein, hier geht es nicht um Parkplatzschlampen!!

Im November hatte ich einen Post „Parkplatzschlampen“ genannt.
Ich wusste damals gar nicht, was mit diesem Begriff gemeinhin bezeichnet wird.
Das hat mir mein Porschefreund Jim dann allerdings erklärt…
Immer wieder landen aber Personen, ich vermute Männer, nach Eingabe dieses Begriffes hier.
Sicher sind sie sehr enttäuscht.
Hier schreibt eine Frau vergleichsweise monothematisch über das Leben als Porschebesitzerin.

Ich arbeite nicht als Prostituierte, in diesem Blog geht es auch nicht um Dienstleistungen dieser Art.

Ich hatte das Glück, studieren zu können, und muss jetzt nicht mit fiesen Männern in Wohnmobilen Sex für Geld machen.
Nein, und mein Studium habe ich auch nicht als sexhungrige Studentin, die jung war und das Geld brauchte, verdient.
Das hat mein Vater bezahlt und ich habe meine Kasse mit Jobs ohne Anfassen aufgebessert.

Meine Tante hat in der Eifel übrigens mal ihren Lieferanten für Tiefkühlkost aus dem Fahrzeug einer solchen Dame steigen sehen.
Ihr Kommentar: „Iiiiiih, da bestell ich nichts mehr! Der hat sich bestimmt hinterher nicht die Hände gewaschen.“

Hahahaha!
Umsatzschaden durch Parkplatzschlampe.
Ich geh jetzt Porschefahren.

Back on Track

Sonntag. Mir geht es endlich wieder besser.

Den Tag über werde ich einen Workshop haben. Die Strecke dorthin ist zwar nicht sonderlich weit, aber ich werde sie auf jeden Fall im Porsche fahren.

Schöne, kurvige Landstraßen…

Schon der Gedanke daran lässt mein Herz hüpfen.

Als ich die Tasche in die Garage bringe, umfängt mich kühler Benzingeruch.

Im Auto dann warmes Leder.

Ich bin ganz sicher, dass die Ingenieure bei Porsche es extra so eingerichtet haben, dass der Motor beim Start einmal so vernehmlich hochdreht.
Das ist der Moment, in dem die Porschebesitzerin daran erinnert wird, warum sie dieses Auto so dringend braucht.

Das und die erste freie Strecke, in der die Beschleunigung den Köper unmißverständlich in den Sitz drückt.

Its good, to be back.