Probefahrt im Carrera Cab

Nach der Arbeit sind mein Kunde und ich aufgebrochen, ins PZ Erfurt.
Herr Thiel, der Geschäftsführer, nahm uns in Empfang und begrüßte uns freundlich.
Wegen meiner noch immer nicht vorhandenen Winterreifen sprach ich mit einem seiner Mitarbeiter, der mir sehr interessante, und bisher von keinem anderen Berater erwähnte Infos zum Thema RDK gab.

Unser Fahrzeug für die Probefahrt war ein wunderschönes 997er Cab.
Macadamiametallic mit sandbeigen Sitzen.
Leider hatten wir jahreszeitlich bedingt kein Wetter zum offen Fahren aber das Fahrzeug ist ein Traum.

Normalerweise sitze ich im 11er ja nie auf dem Beifahrersitz, aber selbst das macht Spaß.
Der Schub, der fette Sound…
auch mein Kunde begann begeisterte Geräusche zu machen, als beim ersten Gasgeben der Carrera seine Stimme erhob und losschoß.

Die Straßen waren zur Rushhour leider voll und viel zu schnell waren wir wieder zurück beim Porschezentrum.
Ich habe noch eine Reihe von Fotos für meinen Kunden von ihm und dem Traumwagen gemacht und sein schelmisch-verliebstes Grinsen, wie er aus dem Fenster auf der Fahrerseite guckt, spricht Bände…

Hooked!
Hahaha. Jeder Porschefahrer kennt das.

Was mir sehr gut gefallen hat, war das PZ.
Kein Zirkus, bis wir die Porbefahrt machen konnten, zugewandte, kompetente, unaufdringliche Beratung.
Unpretentiös charmant. Da könnte sich das eine oder andere Porschezentrum ruhig eine Scheibe von abschneiden!

Und bei einem „ersten Mal“ dabei zu sein, ist einfach klasse! 🙂

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5 Gedanken zu „Probefahrt im Carrera Cab

  1. Sag deinem Kunden, dass die nächste Währungsreform ganz bestimmt kommt und ein Porsche in der Garage die Couch beim Psychiater ersetzt. Wenn er es nicht schaffte, einen Kostenzuschuss von der Krankenkasse zu erstreiten, kann er ja deinen Kurs „Situativ argumentieren, aber richtig“ besuchen 😀 😀 😀

      • Stimmt, dafür gibt es Lachfältchen um die Augen. Leider hab ich noch keine Idee, wie man die jetzt neu entstehende Parkplatzneurose in den Griff bekommt. Mensch Anne, wenn ich es mir recht überlege, kauft man sich für jeden Vorteil wieder einen Nachteil ein.

  2. Na eben doch nicht alles soooo schlecht und grau im osten, wie es die scheinbar leider immer noch etablierte Meinung der werten westlicher wohnenden vor gibt. Diese lange überholte Vorstellung scheint immer noch in den Gehirnen zu hängt und wie man hört auf der Zune deutlich bitter zu brennen. Prima ….wenn nur die Währungsreform bald kommen würde, dann könnten wir auch bald unsere Trabbis einmotten…

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