Der Trostlorsche

Mein Dachschaden ist bis auf einige wenige Anfälle von Restschwindel Vergangenheit.
Ich kann wieder Auto fahren und habe für die Dienstreise den 997er genommen.
Privat läuft es mehr als unerfreulich und der Mist mit der Gehirnerschütterung hat mir das Wochenende verhagelt.

Und dann dreht man den Schlüssel seines Elfers.
Ein kitzeliges Glücksgefühl kommt völlig unerwartet über einen.
Eine ganz unvermittelte Freude über den geliebten Klang.
Wenn dann auf der Autobahn eine größere Lücke vor einem ist, und der Carrera so losstürmt…

Welch eine Wonne.

Mein Porschebruder fragt per whatsapp, ob ich denn den Porsche genommen hätte, für die Fahrt.
Und ich antworte, mich in der Eile während der Arbeit vertippend: „Klar, Trostlorsche muss sein.“

Und auch wenn in Zuffenhausen nicht wirklich Lorsches produziert werden,
inhaltlich stimmt das.
Ob ich ihn eines Tages nicht mehr als Trost brauchen werde?
Ob er mich dann noch genau so glücklich machen wird?
Oder ob alles ganz anders kommt, wie so oft im Leben?

Schalten Sie auch morgen wieder ein, wenn es heißt: Anne und der Trostlorsche! 🙂

 

 

 

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