Hedonistisc Adaptation

Ein wunderbarer Frühlingssonntag.

Zum ersten Mal in diesem Jahr ist es warm genug um im Garten zu frühstücken.

Der Himmel ist satt blau und der Kirschbaum steht in voller Blüte.

Ich lasse mir Zeit mit dem Frühstück und komme endlich einmal dazu, liegengebliebene Zeitungen zu lesen.

In der New York Times erklärt eine Kollegin von mir, dass jeder Mensch sein eigenes Normalmaß für Glück hat. Passiert etwas Schönes, schwingt das Glücksgefühl kurz nach oben, passiert etwas Schlechtes, schwingt es kurz nach unten. Dann jedoch kehrt es zu seinem Ausgangswert zurück.

Auch an die tollsten Dinge gewöhnt man sich, sagt die Dame. (Hedonistic adaptation… furchtbar!). Und dann machen sie nicht mehr glücklich.

Ganz offensichtlich fährt sie keinen Porsche. Der hätte sie gelehrt, dass es Autos gibt, die die Regeln der Psychologie in Frage stellen.

🙂

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2 Gedanken zu „Hedonistisc Adaptation

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