Need for speed

Wenn man nicht mehr kann, braucht man eine Kur.
Normalerweise müssen dafür Arztbesuch und Anträge erledigt werden.
Meine Kur kann ich mir selber machen.
Ich steige ins Auto.

Am sehr frühen Sonntagmorgen war ich schon auf der Autobahn.
Der aufgehenden Sonne entgegen.
Die Bahn war leer, im Radio lief eine Dancehymne von Coldplay und weil so ein Auto ja ab und zu mal Vollgas braucht, habe ich ihn laufen lassen…

Eine Stunde so zu verbringen ist ungeheuer heilsam.
Meine Seele kommt wieder in die Balance, ich fühle mich danach satt und zufrieden.
Das geht nur wenn ich alleine fahre, es muss schnell sein, und die Straße leer.

Meiner Krankenkasse spart so eine Speed-Kur eine Menge Geld, mich macht sie glücklich.

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2 Gedanken zu „Need for speed

  1. Ja, das kann ich durchaus nachvollziehen. Ich habe mir erlaubt, deine Webseite unter meinen Links zu speichern. Ich bin ein paar Tage älter und seit 1969 ein großer Fan dieser Firma aus Zuffenhausen. Zum Glück liegt der Ort nur einige Kilometer von mir entfernt, da kann man öfter hinfahren. Großer Event ist LeMans@Zuffenhausen am Rennwochenende bei den 24 h von LeMans. Da bin ich immer dabei.
    Salut
    Helmut

    • Danke für das Verlinken, Helmut!
      Ich habe eine Freundin im Stuttgarter Raum, die auch porschebegeistert ist, und beneide Euch immer sehr, dass Ihr so nah dran seid!
      Naja, ich habe es nicht weit bis zum Nürburgring und sollte daher nicht klagen… 🙂

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