Blondine oder Hund?

Der Dr. stellt sich mit seinem Boxster ja nicht so an.
Er prügelt ihn fröhlich durch alle Alltagssituationen.
Also gab es auch kein Zögern, den Hund (allerdings in der Transportbox) auf den Beifahrersitz zu schnallen.

Hund geht.
Blondine auch.
Aber nicht beides.
Ist eben ein echter Junggesellen-Porsche, so ein Boxster.

Und dabei waren die gemeinsamen Boxstertouren immer so schön.
(aus mir unbekannten, paranoia-bedingten Gründen, fahre ich den Elfer lieber alleine. Ich mag Beifahrer einfach nicht, die womöglich irgendetwas anfassen, oder dreckig machen, oder ihren Kopf anlehnen…)

Wenn wir dem Dr. auf die Nerven fallen, sagt er Terrorblondine oder Terrormops zu uns.
Und wahrscheinlich haben die Konstrukteure in Zuffenhausen recht.
Ein Porsche soll Männer glücklich machen, da ist zuviel Terror kontraindiziert.
Aber so ganz ohne romantische Feierabendtouren fehlt mir etwas.

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6 Gedanken zu „Blondine oder Hund?

  1. ihr solltet Porsche tauschen: dann ist es nicht Dein Elfer der bei gemeinsamen Ausflügen mit Hund & Kegel leidet und für Touren alleine reicht doch der Boxster eh‘ für Dich. Nebenbei bedienst Du noch gängig das Klischee des Frauenautos 🙂

  2. meine natürlich: „Nebenbei bedienst Du noch das gängige Klischee des Frauenautos“. Vielleicht kannst Du das ja korrigieren! 😉

    Grüsse
    martinf

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