Nürburgring verkauft – das Toast-Orakel

Jetzt steht es fest, der Nürburgring geht nicht an Ecclestone.
Auch nicht an die Lügenbolde vom  ADAC, oder an eine Investorengruppe.
Er gehört jetzt einem Herrn mit einem Namen wie ein Pornostar,
Robertino Wild.

Ich glaube, da ist der Ring in guten Händen.
Nach allem, was man liest, ist nun jemand am Ruder, dem der Sinn nicht nach Nüro-Disney steht, sondern der den Motorsport im Focus hat.
Das kann nur gut sein, und von seinem Firmensitz in Meuspath hat er es nun wirklich nicht mehr weit zur hauseigenen Teststrecke.

Es hätte weitaus schlimmer kommen können.
Und genau in den Minuten, in denen die motorsportinteressierte Welt gespannt auf den Ring blickte, sprach mein Toast-Orakel.
Seit Tagen versuche ich, mit meinem neuen Nürburgring-Toaster den Ring erfolgreich ins Brot zu brennen.

Immer bin ich kläglich gescheitert.
Heute hat es erstmalig geklappt.
DSCF1992
Sicher ein gutes Omen.
Save the ring, Capricorn!

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4 Gedanken zu „Nürburgring verkauft – das Toast-Orakel

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